Ausschreibung: Abfallbehälter für scharfe Gegenstände - D-Bochum
Abfallbehälter für scharfe Gegenstände
Abfallcontainer und -körbe
Abfallsammelbehälter
Abfallcontainer
Dokument Nr...: 260670-2010 (ID: 2010090204091727947)
Veröffentlicht: 02.09.2010
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  BEKANNTMACHUNG
    Lieferauftrag
    ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
    I.1)  NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
    USB Umweltservice Bochum GmbH
    Hanielstraße 1
    Kontakt: USB Umweltservice Bochum GmbH
    z. H. Herrn Martin Bechtel
    44801 Bochum
    DEUTSCHLAND
    Tel. +49 2343336157
    E-Mail: Martin.Bechtel@usb-bochum.de
    Fax +49 2343336158
    Internet-Adresse(n)
    Hauptadresse des Auftraggebers http://www.usb-bochum.de
    Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
    Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
    Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
    Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen
    Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
    Kontaktstellen
    I.2)  ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
    Sonstiges Kommunales Unternehmen
    Umwelt
    Sonstiges Abfallwirtschaft
    Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
    Auftraggeber Nein
    ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
    II.1)  BESCHREIBUNG
    II.1.1)  Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
    Lieferung und Aufstellung von Depotcontainern für die Glassammlung.
    II.1.2)  Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
    Dienstleistung
    Lieferauftrag
    Kauf
    NUTS-Code DEA51
    II.1.3)  Gegenstand der Bekanntmachung
    Öffentlicher Auftrag
    II.1.5)  Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
    Die USB GmbH beabsichtigt die Beschaffung von insgesamt 844 Glascontainern
    (Grumbach-System, ca. 3,2 cbm), davon 231 Zweikammerbehälter und 613
    Einkammerbehälter. Die Container sind nach Vorgabe der USB GmbH im
    Bochumer Stadtgebiet aufzustellen. Nähere Informationen enthalten die
    Vergabeunterlagen, die die USB GmbH den ausgewählten Bewerbern im
    Anschluss an den Teilnahmewettbewerb übersenden wird.
    II.1.6)  Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
    33141123, 34928480, 44613700, 44613800
    II.1.7)  Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
    Ja
    II.1.8)  Aufteilung in Lose
    Nein
    II.1.9)  Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
    Nein
    II.2)  MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
    II.2.1)  Gesamtmenge bzw. -umfang
    844 Behälter, davon:
     231 Zweikammerbehälter,
     613 Einkammerbehälter.
    II.2.2)  Optionen
    Nein
    ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
    INFORMATIONEN
    III.1)  BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
    III.1.3)  Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
    wird
    Gesellschaft Bürgerlichen Rechts mit gesamtschuldnerischer Haftung.
    Bewerbergemeinschaften können sich nur bis zur Ende der Teilnahmefrist
    bilden. Die Um- oder Neubildung einer Bewerbergemeinschaft nach dem Ende
    der Teilnahmefrist ist unzulässig und führt zur Nichtberücksichtigung des
    Konsortiums bzw. eines Angebots. Jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft
    legt die unter III.2.1 genannten Unterlagen zum Nachweis seiner
    persönlichen Lage sowie der Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem
    Berufs- oder Handelsregister vor. Die unter III.2.2 und III.2.3 genannten
    Anforderungen an die Leistungsfähigkeit müssen jeweils nur durch ein
    Mitglied der Bietergemeinschaft erfüllt sein.
    III.1.4)  Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
    Nein
    III.2)  TEILNAHMEBEDINGUNGEN
    III.2.1)  Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
    hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
    Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
    Auflagen zu überprüfen: 1. Nachweis der Haftungs- und
    Eigentumsverhältnisse des Bewerbers durch einen Auszug aus dem
    Handelsregister des Herkunftslandes, nicht älter als drei Monate zum
    Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist; wenn der Bewerber nicht im
    Handelsregister verzeichnet ist, genügt eine formlose Eigenerklärung;
    2. Eigenerklärung, dass die in § 6 EG Abs. 6 VOL/A (ehem. § 7 Nr. 5 VOL/A)
    genannten Tatbestände auf den Bewerber nicht zutreffen, insbesondere, dass
    sich der Bewerber oder Personen, deren Verhalten dem Bewerber zuzurechnen
    ist, in den letzten zwei Jahren vor Ende der Teilnahmefrist keiner
    schwerwiegenden Verfehlung nach § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2
    Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2 i.V.m. § 23
    Arbeitnehmer-Entsendegesetz schuldig gemacht haben, und dass Personen,
    deren Verhalten dem Bieter zuzurechnen ist, nicht wegen eines der in § 6
    EG Abs. 4 VOL/A (ehem. § 7a Nr. 2 Abs. 1 VOL/A) genannten Delikte
    rechtskräftig verurteilt sind.
    III.2.2)  Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
    Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
    Auflagen zu überprüfen: 1. Vorlage von aussagekräftigen Bankauskünften,
    zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als drei Monate,
    mit einer Darstellung der gegenwärtigen Finanz- und Liquiditätslage des
    Bewerbers;
    2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie Umsatz mit Leistungen, die
    nach der Art und dem Umfang mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar
    sind.
    III.2.3)  Technische Leistungsfähigkeit
    Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
    Auflagen zu überprüfen:
    1. Formlose Angabe von höchstens drei Referenzen aus den letzten drei
    Jahren vor Ablauf der Teilnahmefrist mit Angabe der wesentlichen
    Leistungsinhalte, des Auftragswertes, der Leistungszeit sowie der
    öffentlichen oder privaten Auftraggeber. Es ist mindestens ein kompetenter
    Ansprechpartner beim jeweiligen Auftraggeber zu benennen;
    2. Formlose Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung
    der Qualität, sofern vorhanden, insbesondere Nachweis einer
    Qualitätskontrolle, z.B. Zertifizierung nach ISO 9001 oder vergleichbar.
    III.2.4)  Vorbehaltene Aufträge
    Nein
    ABSCHNITT IV: VERFAHREN
    IV.1)  VERFAHRENSART
    IV.1.1)  Verfahrensart
    Beschleunigtes nichtoffenes Verfahren
    Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Die USB GmbH führt ein
    beschleunigtes nichtoffenes Verfahren mit vorgeschaltetem
    Teilnahmewettbewerb durch. Dabei beruft sie sich auf die Mitteilung der
    Europäischen Kommission vom 19.12.2008 (IP/08/2040) und auf den
    Gemeinsamen Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und
    Energie, des Innenministeriums, des Finanzministeriums, des Ministeriums
    für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie und des
    Ministeriums für Bauen und Verkehr vom 3.2.2009 des Landes
    Nordrehin-Westfalen (Az.: 121 - 80-20/02), wonach die Anwendung der
    beschleunigten Verfahren mit den aus Dringlichkeitsgründen zulässigen
    Fristverkürzungen ohne Nachweis eines Ausnahmetatbestands gerechtfertigt
    ist.
    IV.2)  ZUSCHLAGSKRITERIEN
    IV.2.1)  Zuschlagskriterien
    Niedrigster Preis
    IV.2.2)  Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
    Nein
    IV.3)  VERWALTUNGSINFORMATIONEN
    IV.3.1)  Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
    EU/2010/002
    IV.3.2)  Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
    Nein
    IV.3.3)  Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
    ergänzenden Unterlagen
    Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
    IV.3.4)  Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
    10.9.2010
    IV.3.6)  Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
    verfasst werden können
    Deutsch.
    ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
    VI.1)  DAUERAUFTRAG
    Nein
    VI.2)  AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
    GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
    Nein
    VI.3)  SONSTIGE INFORMATIONEN
    Will sich ein Bewerber, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum
    Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten
    vollständig oder zum Teil eines Subunternehmers oder anderer Unternehmen
    (Dritte) bedienen, ist dies ungeachtet des rechtlichen Charakters der
    zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen zulässig. In
    diesem Fall müssen die geforderten Unterlagen und Erklärungen zum Nachweis
    der persönlichen Lage des Dritten sowie der Auflagen hinsichtlich der
    Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister in jedem Fall mit dem
    Teilnahmeantrag vorgelegt werden (III.2.1). Soweit sich der Bewerber auf
    die Eignung des Dritten bezieht, müssen außerdem die geforderten
    Unterlagen und Erklärungen zum Nachweis der wirtschaftlichen und
    finanziellen Leistungsfähigkeit (III.2.2) sowie der technischen
    Leistungsfähigkeit (III.2.3) mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden.
    Zudem ist durch eine eigenhändig zu erstellende, von dem Dritten zu
    unterzeichnende und dem Teilnahmeantrag beizufügende
    Verpflichtungserklärung nachzuweisen, dass dem Bewerber die Kapazitäten
    des Dritten im Falle der Auftragserteilung auch tatsächlich zur Verfügung
    stehen. Für einfache Subunternehmer, auf deren Leistungsfähigkeit und
    Fachkunde sich der Bewerber nicht berufen will, sind keine der in III.2.1
    bis III.2.3 genannten Nachweis vorzulegen bzw. Erklärungen abzugeben.
    VI.4)  NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
    VI.4.1)  Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
    Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
    Seibertzstraße 1
    59821 Arnsberg
    DEUTSCHLAND
    E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de
    Tel. +49 293182-2197
    Internet:
http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/dieBezirksregierung/aufbau/vergabekammer/index.html
    Fax +49 293182-40159
    VI.4.2)  Einlegung von Rechtsbehelfen
    Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf
    die Frist nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB wird hingewiesen. Danach ist der
    Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach
    Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
    wollen, vergangen sind. Im Vergabeverfahren erkannte Vergabeverstöße sind
    zudem binnen einer Frist von drei Kalendertagen zu rügen.
    VI.5)  TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
    31.8.2010
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             Database Operation & Alert Service (icc-hofmann) for:
       The Office for Official Publications of the European Communities
                The Federal Office of Foreign Trade Information
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