Ausschreibung: Dienstleistungen von Ingenieurbüros - D-Berlin Dienstleistungen von Ingenieurbüros Dokument Nr...: 260905-2010 (ID: 2010090204101900771) Veröffentlicht: 02.09.2010 * BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N) Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin (BTZ) Mehringdamm 14 Kontakt: Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin (BTZ) z. H. Uwe-Jens Merbeth 10961 Berlin DEUTSCHLAND Tel. +49 3025903422 E-Mail: merbeth@hwk-berlin.de Fax +49 3025903478 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.hwk-berlin.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN) Einrichtung des öffentlichen Rechts Bildung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND II.1) BESCHREIBUNG II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber Modernisierung des Bildungs- und Technologiezentrums der Handwerkskammer Berlin (BTZ), TGA-Planungsleistungen gemäß § 51 HOAI (Anlagengruppen 15, 8). II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung D-10961 Berlin, Mehringdamm 14. NUTS-Code DE300 II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung Öffentlicher Auftrag II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Das Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin (BTZ) besteht aus einem 7-geschossigen Gebäude aus dem Jahr 1959 und einem etwa gleich großen Anbau aus dem Jahr 1989. Die BGF beträgt ca. 10 000 qm. Im Gebäude befinden sich Aus- und Weiterbildungsräume, Werkstätten, Büros, Sanitärräume, eine Kantine mit Speisesaal und Küche, ein Foyer und ein Veranstaltungssaal. In einem ersten Bauabschnitt wurden bereits folgende Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt: Elektro - Erneuerung der Elektrohauptverteilung und Etagenverteiler, Verstärkung der Trafoleistung, Erneuerung der Sicherheitsbeleuchtungsanlage in den Fluren; Heizung Modernisierung der Heizungs- und Verteilerzentrale, Errichtung einer Brennwertwärmeerzeugungsanlage; Aufbau eines Gebäudeleittechniksystems (GLT); Fassadendämmung; Einbau eines Fettabscheiders für die Küche. Diese sind bereits in sich funktionstüchtig und bilden die technischen Voraussetzungen für die weitere Modernisierung der gebäudetechnischen Anlagen. Die noch zu realisierenden Maßnahmen sollen abschnittsweise bei laufendem Betrieb bzw. in Schichtarbeit ausgeführt werden und betreffen folgende Maßnahmen: Umsetzung des vorliegenden Brandschutzkonzeptes in Abhängigkeit des Bestandsschutzes, Modernisierung und Umgestaltung Foyer, Modernisierung der Sanitäranlagen und Einbau eines Behinderten-WC im Altbau, Erneuerung der Schließanlage, fortführende Modernisierung der Heizungsanlage - Erneuerung der Heizkörper und des Rohrleitungssystems, Einbindung in die Gebäudeleittechnik durch Aufbau von Einzelraumregelungen, Einbau einer Lüftungsanlage für die Sanitärbereiche und Umkleideräume, Einbau einer Teilklimatisierung in den Serverräumen und den EDV-Ausbildungsräumen, Elektro Rückbau der Brandlasten aus den Fluren im Altbau, Erneuerung der Elektrounterverteilung der Klassen-/Werkstatt-/Schulungsräume, Austausch der Leuchten, Anschluss an die GLT, Einbau von Bewegungs- und Präsensmeldern, Installation einer Einbruchmeldeanlage, Installation einer Brandmeldeanlage, Ausstattung eines E-Labors. Es liegen bereits Planungsleistungen bis Leistungsphase 2 gem. HOAI einschließlich einer Kostenschätzung und eines Brandschutzkonzeptes vor. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um eine Zuwendungsmaßnahme (Förderung durch Bund und Land). II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) 71300000 II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja II.1.8) Aufteilung in Lose Nein II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang TGA-Planungsleistungen gemäß § 51 HOAI. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 39 stufenweise zu vergeben, vorbehaltlich der Zurverfügungstellung der beantragten Mittel. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Die Kostenobergrenze für die KGR 300 + 400 beträgt ca. 4 000 000 EUR netto. II.2.2) Optionen Nein II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Dauer in Monaten 36 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten Im Falle einer Beauftragung ist die Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden und sonstige Schäden entsprechend nachzuweisen: für Personenschäden 2 000 000,00 EUR, für sonstige Schäden 300 000,00 EUR im Einzelfall mit Jahressumme bis 900 000,00 EUR für mindestens 3 Einzelfälle. III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) aus Anhang 19 der RBBau. Weiterhin gilt die RZBau (Anhang § 44 VV BHO) und das BGB. III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum zwingenden Ausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften. III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung Nein III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Vollständig ausgefüllter und von dem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich im Original unterschriebener Bewerbungsbogen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für jedes beteiligte Büro der Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur durch Kopie der Eintragungsurkunde in der Ingenieurkammer. Ausfüllen der Eintragungs-Nr. im Bewerbungsbogen. Bei ausländischen Bewerbern Nachweise gemäß Richtlinie 2001/19/EG bzw. 2005/36/EG. 3. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen (dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges, soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen) Hierfür kann die Anlage 1 des Bewerbungsbogens verwandt werden. 4. Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung nach VOF § 4 Absatz (2) (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit mit Anderen) sowie nach VOF § 4 Absatz 6 VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) Anlage 2 des Bewerbungsbogens. Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. 5. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen. Anlage 3 a des Bewerbungsbogens. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen Anlage 3 b des Bewerbungsbogens. 6. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist zur Durchführung dieses Auftrages die Vorlage einer Vollmachtserklärung zur Benennung eines bevollmächtigten Vertreters der Gemeinschaft nachzuweisen Anlage 4 des Bewerbungsbogens. Hinweis 1: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.hwk-berlin.de erhältlich. Alternativ können sie elektronisch über die Anschrift merbeth@hwk-berlin.de unter Angabe der e-mail Adresse angefordert werden. Der rechtsverbindlich unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Eigenerklärungen / Nachweisen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen an das Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin, Mehringdamm 14, 10961 Berlin zu senden. Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem Vermerk Bewerbungsunterlagen Bitte nicht öffnen Planungsleistungen TGA Modernisierung Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin Abgabetermin/Uhr. Eine persönliche Abgabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist im Raum 212 erfolgen. Die Nichtanwendung des Bewerbungsbogens und die Unvollständigkeit der einzureichenden Nachweise und Unterlagen führen, ebenso wie fehlende oder nicht rechtsverbindliche Unterschriften, zum zwingenden Ausschluss der Bewerbung. III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Nachweis zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ist durch eine Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß § 5 VOF zu erbringen. Die Angaben sind im Bewerbungsbogen einzutragen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für jedes beteiligte Büro der Bietergemeinschaft vorzulegen. Für Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens die Erklärung nach VOF § 4 Absatz (2) (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit) und VOF § 4 Absatz 6 und Absatz 9 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) gefordert Anlage 2 des Bewerbungsbogens. Es ist eine durch den Nachunternehmer rechtsverbindlich unterzeichnete Verpflichtungserklärung nach VOF § 5 Absatz (6) vorzulegen Anlage 5 des Bewerbungsbogens. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Nachunternehmer zu erbringen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten 3 Jahre muss im Bereich der TGA-Planung mindestens 150 000 EUR brutto betragen. III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Geschäftsjahre. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für jedes beteiligte Büro der Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Darstellung von 2 realisierten Referenzprojekten. Insbesondere Angaben zu Art der Baumaßnahme (Neubau / Modernisierung / Modernisierung bei laufendem Betrieb) max. 20 Pkt., Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektkosten KGR 300 + 400 max. 10 Pkt., erbrachte Leistungsphasen in den einzelnen Anlagengruppen max. 48 Pkt., Besonderheiten der Baumaßnahme (Techn. Anlagen zur Energieeinsparung) max. 10 Pkt., Integration der Technik in die Architektur max. 7 Pkt. Darüber hinaus wird die Vorlage von Referenzschreiben zu den eingereichten Projekten bewertet (positive Referenz hinsichtlich Kosten- und Termintreue, Qualitätsmanagement, Zusammenarbeit, Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer) max. 5 Pkt. Die Darstellung der Referenzobjekte, die eine Beurteilung gemäß den genannten Kriterien ermöglicht, ist auf jeweils ein DIN A 3 großes Blatt pro Projekt, einseitig bedruckt, zu beschränken. Darüber hinaus gehende Unterlagen werden zur Beurteilung der Bewerbung nicht zugelassen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Zu 1.) Die Summe der Büroinhaber und fest angestellten Mitarbeitern muss im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre für den Leistungsbereich der TGA-Planung mindestens 3 betragen. Beide Referenzprojekte nicht älter als 8 Jahre (abgeschlossen mit LPH 8). III.2.4) Vorbehaltene Aufträge Nein III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Ja Bei erforderlicher Genehmigungsplanung ist ein bauvorlageberechtigter Architekt/Ingenieur erforderlich. Teilnahmeberechtigt sind: 1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Personen die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2001/19/EG und der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist; 2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach- und Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen; 3. Bietergemeinschaften aus natürlichen und/oder juristischen Personen. Bei Bietergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden (nach Ziffer 1 bis 2); 4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzungen nach Ziffer 1 bis 3 erfüllen und ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Absatz 6 VOF). III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN IV.1) VERFAHRENSART IV.1.1) Verfahrensart Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung, wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN IV.2.1) Zuschlagskriterien Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt Nein IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags Nein IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge 30.9.2010 - 12:00 IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN VI.1) DAUERAUFTRAG Nein VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen. VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren Vergabekammer des Landes Berlin Martin-Luther-Str. 105 10825 Berlin DEUTSCHLAND Tel. +49 3090138316 Internet: http://www.berlin.de/Vergabeservice Fax +49 3090137613 VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 30.8.2010 -------------------------------------------------------------------------------- Database Operation & Alert Service (icc-hofmann) for: The Office for Official Publications of the European Communities The Federal Office of Foreign Trade Information Phone: +49 6082-910101, Fax: +49 6082-910200, URL: http://www.icc-hofmann.de