Ausschreibung: Installation von Elektroanlagen - D-Düsseldorf
Installation von Elektroanlagen
Installation von elektrischen Kabeln
Elektroinstallationsarbeiten
Installation von Brandmeldeanlagen
Installation von Fernmeldeanlagen
Elektrotechnikinstallation
Stromversorgungsanlagen
Mittelspannungsarbeiten
Niederspannungsarbeiten
Installation von Schaltanlagen
Installation von Beleuchtungs- und Signalanlagen
Elektroinstallationsarbeiten für Transformatoren
Dokument Nr...: 260935-2010 (ID: 2010090204102728806)
Veröffentlicht: 02.09.2010
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  BEKANNTMACHUNG  SEKTOREN
    Bauleistung
    ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER
    I.1)  NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
    Flughafen Düsseldorf GmbH
    Flughafenstr. 120
    Kontakt: Zentraler Einkauf
    z. H. Thomas Schmitz / KEW
    40474 Düsseldorf
    DEUTSCHLAND
    Tel. +49 2114212949
    E-Mail: t.schmitz@dus-int.de
    Fax +49 2114212690
    Internet-Adresse(n)
    Hauptadresse des Auftraggebers www.duesseldorf-international.de
    Adresse des Beschafferprofils http://konzerneinkauf.dus-int.de
    Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
    Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
    Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei:
    den oben genannten Kontaktstellen
    Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten
    Kontaktstellen
    I.2)  HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS
    Flughafenanlagen
    ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
    II.1)  BESCHREIBUNG
    II.1.1)  Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
    Erweiterung der Gepäckanlagen, Lose 207, 208b, 209, 211a + 211b
    Starkstromanlagen inkl. Beleuchtung, Notstromanlagen Endzustand,
    Brandmelde-, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen; Infrastruktur
    Stromversorung Energietechnik; Infrastruktur Stromversorung Schutz- und
    Leittechnik.
    II.1.2)  Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
    Dienstleistung
    Bauleistung
    Ausführung
    Hauptausführungsort Flughafen Düsseldorf.
    Vorfeldbereich (Sicherheitsbereich).
    II.1.3)  Gegenstand der Bekanntmachung
    Öffentlicher Auftrag
    II.1.5)  Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
    Erweiterung Gepäckanlagen 1. BA.
    Leistungsumfang.
    Die Flughafen Düsseldorf GmbH beabsichtigt den Bau einer
    gepäckfördertechnischen Verbindungsstrecke zwischen den Flugsteigen B und
    C am Flughafen Düsseldorf International. Aufgrund der engen
    Platzverhältnisse ist es erforderlich, diese Verbindungsstrecken
    unterirdisch verlaufen zu lassen. Hierzu wird im Bereich des Vorfeldes
    zwischen den Flugsteigen B und C ein etwa 160 m langes und bis zu 25 m
    breites eingeschossiges Tunnelbauwerk errichtet. Am südlichen Ende
    schließt dieses über einen aufgehenden Stahlbetonschacht an den Flugsteig
    C an.
    Die Anbindung am Flugsteig B wird über einen aufgehenden Stahlbetonschacht
    und ein daran anschließendes rundum verkleidetes Brückenbauwerk in
    Stahlkonstruktion, welches die Vorfeldringstraße (Spannweite ca. 20 m,
    Breite ca. 20 m) überspannt, realisiert.
    Etwa mittig über dem unterirdischen Bauwerk ist eine
    Transfergepäckaufgabehalle geplant, die ebenfalls als Stahlbaukonstruktion
    ausgeführt wird. Die im Grundriss unregelmäßige Halle ist etwa 350 m² groß
    und 5 m hoch.
    Das Los 207 (Starkstromanlagen inkl. Beleuchtung) beinhaltet folgende
    Leistungen:
    A) Transfergebäude:
     Unterverteilung, Leitungsinstallation,
     Kabelbühnen, Beleuchtung.
    B) Tunnelgebäude:
     Unterverteilungen, Leitungsinstallation,
     Kabelbühnen, Beleuchtung, Si-Zentrale.
    C) Durchfahrt Flugsteig C:
     Leitungsinstallation, Kabelbühnen,
     Beleuchtung.
    D) Übergangsbauwerk / ZWG Flugsteig B:
     Leitungsinstallation, Steigetrassen,
     Beleuchtung,
     Anpassen der vorhandenen Installation an die neue Situation, Umverlegung
    der Kabelbühnen und Leitungen.
    E) Für alle Abschnitte:
     M+W-Planung (Montage- und Werkstattplanung), Erstellung von
    Bestandsunterlagen usw,
     Teilnahme an der Koordination aller beteiligten Gewerke,
     Erstellen der UV-Pläne im E-Plan Version 8.
    Das Los 208b (Notstromanlagen Endzustand) beinhaltet folgende Leistungen:
    Die vorhandenen NEA Aggregate müssen aus den Containern ausgebaut werden
    und in Räumen im neuen Tunnelgebäude aufgestellt werden. Hierzu ist es
    notwendig, für die Umbauzeit zur Netzversorgung ein Ersatzaggregat
    aufzustellen.
    Im Gegensatz zu den heutigen Einzeltagestanks wird im neuen Tunnelgebäude
    ein Zentraltank errichtet. Von hier erfolgt die Versorgung der 4 Stck.
    NEA''s.
    Die Betankungsanlage wird überirdisch ausgeführt. Je NEA ist eine separate
    Abgasanlage zu errichten.
    Die Energiekabel sind vorhanden und müssen in einer neuen Leerrohrtrasse
    verlegt werden und ggf. auch verlängert werden.
    Allgemein:
     Die Notstromversorgung muss während der Baumaßnahme sichergestellt sein,
     M+W-Planung, Erstellung von Bestandsunterlagen usw,
     Teilnahme an der Koordination aller beteiligten Gewerke.
    Das Los 209 (Brandmeldeanlage; Fernmelde- und Informationstechnische
    Anlagen) beinhaltet folgende Leistungen:
    A) Transfergebäude:
     Feuerwehrtableau einschl. Bedienfeld,
     Brandmeldeüberwachung, akustische Alarmierung, Leitungsinstallation.
    B) Tunnelgebäude:
     BMZ,
     Brandmeldeüberwachung,
     Akustische Alarmierung,
     Leitungsinstallation,
     BOS-Verstärker und Leitungsinstallation,
     Telefonanschlüsse einschl. Verkabelung.
    C) Durchfahrt Flugsteig C:
     Brandmeldeüberwachung,
     Akustische Alarmierung,
     Anpassung Feuerwehrtableau,
     Leitungsinstallation.
    D) Übergangsbauwerk / ZWG Flugsteig B:
     Brandmeldeüberwachung,
     Akustische Alarmierung,
     Anpassung Feuerwehrtableau,
     Leitungsinstallation,
     Anpassen der vorhandenen Installation an die neue Situation.
    E) Für alle Abschnitte:
     M+W-Planung, Erstellung von Bestandsunterlagen usw,
     Teilnahme an der Koordination aller beteiligten Gewerke,
     Erstellen der UV-Pläne im E-Plan Version 8.
    Zur Realisierung der Infrastruktur Stromversorgung werden im
    unterirdischen Tunnelbauwerk separate Technikräume für die Unterbringung
    der Mittel- und Niederspannungsschaltanlagen, sowie der Transformatoren
    vorgesehen.
    Das Los 211 (Infrastruktur Stromversorgung) beinhaltet folgende Leistungen
    (2 Lose):
    Tunnelbauwerk.
    Teillos 211a: Energietechnik:
    1. Mittelspannungsschaltanlage 12 kV:
     SF6 gasisoliert,
     Ringfelder mit Leistungsschalter,
     Trafofelder mit HH-Sicherungslasttrennschalter,
     Kupplungsfeld mit Leistungsschalter.
    2. Verkabelung 10 kV:
     Transformator,
     Anbindung an bestehenden 10 kV Mittelspannungsring im Zentralgebäude,
     Kabeltrassen.
    3. Gießharztransformator 1000 kVA:
     Mit reduzierten Leerlaufverlusten,
     Temperaturvollschutzeinrichtung.
    4. Steuerbatterieanlage 60 V DC:
     Stationäre NC-Batterie,
     Ladeeinrichtung,
     Abgangsstromkreise.
    5. Niederspannungsschaltanlage 0,4 kV:
     Metallgekapselt,
     Trafoeinspeisefeld mit Leistungsschalter,
     Abgangsfeld mit Leistungsschalter und Messwandler,
     Abgangsfelder mit NH-Sicherungslasttrennschalter und Messwandler,
     Kuppelungsfeld mit Leistungsschalter,
     Blindleistungsregelanlage.
    6. Niederspannungszähleranlagen:
     Geeichte Stromwandler,
     geeichte Zähler (Vorgabe Stadtwerke Düsseldorf).
    7. Verkabelung 0,4 kV:
     Transformator,
     Steuerkabel,
     Kabeltrassen.
    8. Sonstiges:
     Werkstatt- und Montageplanung,
     Doppelboden mit Unterkonstruktion,
     Türüberwachung,
     Potentialausgleich,
     Brandschottungen,
     Inbetriebnahmen,
     Dokumentation.
    Verkabelung mit halogenfreien Kabel- und Leitungen und verbesserten
    Brandverhalten im Brandfall.
    Teillos 211b: Schutz- und Leittechnik.
    1. Stationsleittechnikschrank:
     Prozessrechner,
     Splicebox,
     Switch,
     Programmierung, Parametrierung,
     Netzleitstelle UW Anpassung Stationsbilder.
    2. Schutztechnik:
     Gerichteter Digitaler Überstromzeitschutz (UMZ),
     Digitaler Leitungsdifferentialschutz (DIFF),
     Schutzstaffelplan NS/MS,
     Netzberechnung.
    3. Schutz- und Leittechnikanbindung:
     Anbindung an vorhandene Netzleittechnik Z 400 im FDG Umspannwerk,
     Anbindung der 10 kV, 0,4 kV, 60 V DC und Zähleranlagen,
     Anbindung mit Lichtwellenleiter (LWL) an bestehenden Ring im
    Zentralgebäude.
    4. Verkabelung Schwachstrom:
     MSR Verkabelung.
    5. Sonstiges:
     Werkstatt- und Montageplanung,
     Potentialausgleich,
     Brandschottungen,
     Inbetriebnahmen,
     Dokumentation.
    Verkabelung mit halogenfreien Kabel- und Leitungen und verbesserten
    Brandverhalten im Brandfall.
    II.1.6)  Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
    45311000, 45311100, 45311200, 45312100, 45314000, 45315100, 45315300,
    45315500, 45315600, 45315700, 45316000, 45317200
    II.1.7)  Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
    Nein
    II.1.8)  Aufteilung in Lose
    Ja
    sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden für ein oder mehrere
    Lose
    II.1.9)  Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
    Nein
    II.2)  MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
    II.2.1)  Gesamtmenge bzw. -umfang
    Siehe Beschreibung Beschaffungsvorhaben.
    II.3)  VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
    Beginn: 11.1.2011 Ende: 30.6.2011
    ANGABEN ZU DEN LOSEN
    LOS-Nr.: 1
    BEZEICHNUNG: Los 207 Starkstromanlagen inkl. Beleuchtung
    1)	KURZE BESCHREIBUNG
    A) Transfergebäude:
     Unterverteilung, Leitungsinstallation,
     Kabelbühnen, Beleuchtung.
    B) Tunnelgebäude:
     Unterverteilungen, Leitungsinstallation,
     Kabelbühnen, Beleuchtung, Si-Zentrale.
    C) Durchfahrt Flugsteig C:
     Leitungsinstallation, Kabelbühnen,
     Beleuchtung.
    D) Übergangsbauwerk / ZWG Flugsteig B:
     Leitungsinstallation, Steigetrassen,
     Beleuchtung,
     Anpassen der vorhandenen Installation an die neue Situation, Umverlegung
    der Kabelbühnen und Leitungen.
    E) Für alle Abschnitte:
     M+W-Planung, Erstellung von Bestandsunterlagen usw,
     Teilnahme an der Koordination aller beteiligten Gewerke,
     Erstellen der UV-Pläne im E-Plan Version 8.
    2)  GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
    45311000, 45311100, 45311200, 45312100, 45314000, 45315100, 45315300,
    45315500, 45315600, 45315700, 45316000, 45317200
    LOS-Nr.: 2
    BEZEICHNUNG: Los 208b Notstromanlagen Endzustand
    1)	KURZE BESCHREIBUNG
    Die vorhandenen NEA Aggregate müssen aus den Containern ausgebaut werden
    und in Räume im neuen Tunnelgebäude aufgestellt werden. Hierzu ist es
    notwendig,
    Für die Umbauzeit zur Netzversorgung ein Ersatzaggregat aufzustellen.
    Im Gegensatz zu den heutigen Einzeltagestanks wird im neuen Tunnelgebäude
    ein Zentraltank errichtet. Von hier erfolgt die Versorgung der 4 Stck.
    NEA''s.
    Die Betankungsanlage wird überirdisch ausgeführt. Je NEA ist eine separate
    Abgasanlage zu errichten.
    Die Energiekabel sind vorhanden und müssen in einer neuen Leerrohrtrasse
    verlegt werden und ggf. auch verlängert werden.
    Allgemein:
     Die Notstromversorgung muss während der Baumaßnahme sichergestellt sein,
     M+W-Planung, Erstellung von Bestandsunterlagen usw,
     Teilnahme an der Koordination aller beteiligten Gewerke.
    2)  GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
    45311000, 45311100, 45311200, 45312100, 45314000, 45315100, 45315300,
    45315500, 45315600, 45315700, 45316000, 45317200
    LOS-Nr.: 3
    BEZEICHNUNG: Los 209 Brandmeldeanlage; Fernmelde- und
    Informationstechnische Anlagen
    1)	KURZE BESCHREIBUNG
    A) Transfergebäude:
     Feuerwehrtableau einschl. Bedienfeld,
     Brandmeldeüberwachung, akustische Alarmierung, Leitungsinstallation.
    B) Tunnelgebäude:
     BMZ,
     Brandmeldeüberwachung,
     Akustische Alarmierung,
     Leitungsinstallation,
     BOS-Verstärker und Leitungsinstallation,
     Telefonanschlüsse einschl. Verkabelung.
    C) Durchfahrt Flugsteig C:
     Brandmeldeüberwachung,
     Akustische Alarmierung,
     Anpassung Feuerwehrtableau,
     Leitungsinstallation.
    D) Übergangsbauwerk / ZWG Flugsteig B:
     Brandmeldeüberwachung,
     Akustische Alarmierung,
     Anpassung Feuerwehrtableau,
     Leitungsinstallation,
     Anpassen der vorhandenen Installation an die neue Situation.
    E) Für alle Abschnitte:
     M+W-Planung, Erstellung von Bestandsunterlagen usw,
     Teilnahme an der Koordination aller beteiligten Gewerke,
     Erstellen der UV-Pläne im E-Plan Version 8.
    2)  GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
    45311000, 45311100, 45311200, 45312100, 45314000, 45315100, 45315300,
    45315500, 45315600, 45315700, 45316000, 45317200
    LOS-Nr.: 4
    BEZEICHNUNG: Teillos 211a Infrastruktur Stromversorgung - Energietechnik
    1)	KURZE BESCHREIBUNG
    Zur Realisierung der Infrastruktur Stromversorgung werden im
    unterirdischen Tunnelbauwerk separate.
    Technikräume für die Unterbringung der Mittel- und
    Niederspannungsschaltanlagen, sowie der Transformatoren vorgesehen.
    Die VE 211 (Infrastruktur Stromversorgung) beinhaltet folgende Leistungen
    (2 Lose):
    Tunnelbauwerk.
    VE 211a: Energietechnik.
    1. Mittelspannungsschaltanlage 12 kV:
     SF6 gasisoliert,
     Ringfelder mit Leistungsschalter,
     Trafofelder mit HH-Sicherungslasttrennschalter,
     Kupplungsfeld mit Leistungsschalter.
    2. Verkabelung 10 kV:
     Transformator,
     Anbindung an bestehenden 10 kV Mittelspannungsring im Zentralgebäude,
     Kabeltrassen.
    3. Gießharztransformator 1000 kVA:
     Mit reduzierten Leerlaufverlusten,
     Temperaturvollschutzeinrichtung.
    4. Steuerbatterieanlage 60 V DC:
     Stationäre NC-Batterie,
     Ladeeinrichtung,
     Abgangsstromkreise.
    5. Niederspannungsschaltanlage 0,4 kV:
     Metallgekapselt,
     Trafoeinspeisefeld mit Leistungsschalter,
     Abgangsfeld mit Leistungsschalter und Messwandler,
     Abgangsfelder mit NH-Sicherungslasttrennschalter und Messwandler,
     Kuppelungsfeld mit Leistungsschalter,
     Blindleistungsregelanlage.
    6. Niederspannungszähleranlagen:
     Geeichte Stromwandler,
     Beglaubigte Zähler (Vorgabe Stadtwerke Düsseldorf).
    7. Verkabelung 0,4 kV:
     Transformator,
     Steuerkabel,
     Kabeltrassen.
    8. Sonstiges:
     Werkstatt- und Montageplanung,
     Doppelboden mit Unterkonstruktion,
     Türüberwachung,
     Potentialausgleich,
     Brandschottungen,
     Inbetriebnahmen,
     Dokumentation.
    Verkabelung mit halogenfreien Kabel- und Leitungen und verbesserten
    Brandverhalten im Brandfall.
    2)  GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
    45311000, 45311100, 45311200, 45312100, 45314000, 45315100, 45315300,
    45315500, 45315600, 45315700, 45316000, 45317200
    LOS-Nr.: 5
    BEZEICHNUNG: Teillos 211b Infrastruktur Stromversorgung - Schutz- und
    Leittechnik
    1)	KURZE BESCHREIBUNG
    1. Stationsleittechnikschrank:
     Prozessrechner,
     Splicebox,
     Switch,
     Programmierung, Parametrierung,
     Netzleitstelle UW Anpassung Stationsbilder.
    2. Schutztechnik:
     Gerichteter Digitaler Überstromzeitschutz (UMZ),
     Digitaler Leitungsdifferentialschutz (DIFF),
     Schutzstaffelplan NS/MS,
     Netzberechnung.
    3. Schutz- und Leittechnikanbindung:
     Anbindung an vorhandene Netzleittechnik Z 400 im FDG Umspannwerk,
     Anbindung der 10 kV, 0,4 kV, 60 V DC und Zähleranlagen,
     Anbindung mit Lichtwellenleiter (LWL) an bestehenden Ring im
    Zentralgebäude.
    4. Verkabelung Schwachstrom:
     MSR Verkabelung.
    5. Sonstiges:
     Werkstatt- und Montageplanung,
     Potentialausgleich,
     Brandschottungen,
     Inbetriebnahmen,
     Dokumentation.
    Verkabelung mit halogenfreien Kabel- und Leitungen und verbesserten
    Brandverhalten im Brandfall.
    2)  GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
    45311000, 45311100, 45311200, 45312100, 45314000, 45315100, 45315300,
    45315500, 45315600, 45315700, 45316000, 45317200
    ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
    INFORMATIONEN
    III.1)  BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
    III.1.1)  Geforderte Kautionen und Sicherheiten
    Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme, Bürgschaft
    für Mängelansprüche in Höhe von 5 % der Abrechnungssumme.
    III.1.3)  Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
    wird
    Gesamtschuldnerisch haftend.
    III.2)  TEILNAHMEBEDINGUNGEN
    III.2.2)  Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
    Die geforderten Angaben sind Grundbedingungen für die Teilnahme. Auf der
    Basis der unter III.2.3 genannten Kriterien, insbesondere Referenzen,
    erfolgt eine differenzierte Bewertung, sofern mehr Bewerber vollständige
    Teilnahmeanträge einreichen sollten, als Bieter zugelassen werden können
    oder auch generell, ob die Bewerber nach den eingereichten Unterlagen
    hinreichend leistungsfähig für den vorgesehenen Auftrag sind. Die
    Vergabestelle behält sich vor.
    Weitere Nachweise nachzufordern.
     Vorlage einer Bankauskunft,
     Vorlage einer Bilanz oder eines Geschäftberichtes des sich bewerbenden
    Unternehmens für die letzten abgeschlossene 3 Geschäftsjahre,
     Umsatz in der Leistungsart der letzten 3 Jahre.
    III.2.3)  Technische Leistungsfähigkeit
    Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
    Auflagen zu überprüfen  Unternehmensdarstellung: möglichst mit Angaben
    von Gründungsjahr, Rechtsform, Anzahl der Mitarbeiter Standorte,
     Darlegung der Qualitätssicherungsmaßnahmen des sich bewerbenden
    Unternehmens,
     Referenzlisten (Eigenangaben).
    Fehlende Teilangaben können zu einer schlechteren Bewertung oder
    Nichtberücksichtigung der entsprechenden Nachweise führen.
    III.2.4)  Vorbehaltene Aufträge
    Nein
    ABSCHNITT IV: VERFAHREN
    IV.1)  VERFAHRENSART
    IV.1.1)  Verfahrensart
    Verhandlungsverfahren
    Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
    IV.2)  ZUSCHLAGSKRITERIEN
    IV.2.1)  Zuschlagskriterien
    Niedrigster Preis
    IV.2.2)  Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
    Nein
    IV.3)  VERWALTUNGSINFORMATIONEN
    IV.3.1)  Aktenzeichen beim Auftraggeber
    104474
    IV.3.2)  Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
    Nein
    IV.3.3)  Bedingungen für die Aushändigung von Verdingungs-/Ausschreibungs-
    und ergänzenden Unterlagen
    Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
    IV.3.4)  Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf
    Teilnahme
    30.9.2010 - 12:00
    IV.3.5)  Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme
    verfasst werden können
    Deutsch.
    Sonstige: Die Vergabestelle behält sich jedoch vor, auch solche Unterlagen
    zu berücksichtigen, die in einer Sprache abgefasst sind, die von den mit
    der Bearbeitung des Verfahrens befassten Mitarbeitern problemlos und
    vollständig verstanden werden kann.
    ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
    VI.1)  DAUERAUFTRAG
    Nein
    VI.2)  AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
    GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
    Nein
    VI.3)  SONSTIGE INFORMATIONEN
    Die Teilnahmeanträge sollen in bis zum Schlusstermin für deren Eingang
    gem. Ziff. IV.3.4) im verschlossenen Umschlag unter Angabe der
    Kontaktstelle gem. Ziff. I.1) bei dem Auftraggeber eingehen. Elektronisch
    übersandte Unterlagen können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag
    soll mit dem Hinweis "Teilnahmewettbewerb - Nicht öffnen!" versehen
    werden. Die Bieteranzahl wird auf 210 Bieter je Los beschränkt. Die
    differenzierte Bewertung der Angaben im Sinne von III.2.3), insbesondere
    der nachgewiesenen Referenzen, wird dazu dienen, bei mehr uneingeschränkt
    geeigneten Bewerber als vorgesehenen Bietern, die 210 bestgeeigneten
    Bewerber je Los zu bestimmen. Die Verdingungsunterlagen werden an die
    bestgeeignetsten Bewerber zeitgleich abgesandt. Die Bewerbungsunterlagen
    werden nicht zurückgesandt und verbleiben zu Dokumentationszwecken bei dem
    Auftraggeber.
    Die In Ziff. II.2.2) und II.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem
    Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
    Verfahrensablauf: Es wird ein Verhandlungsverfahren nach der SektVO
    durchgeführt. Eine öffentliche Submission findet nicht statt. Die Angebote
    sind schriftlich einzureichen. Sonstige Kommunikation (Bieterfragen o. ä.)
    können auch in elektronischer Form, z. B. per Fax oder E-Mail übermittelt
    werden. Besondere Anforderungen an elektronische Signaturen werden
    diesbezüglich nicht gestellt. Die fristgerecht eingegangenen Angebote
    werden zunächst einer formellen und inhaltlichen Prüfung unterzogen. Die
    Vergabestelle behält sich vor, nach Auswertung den Bietern schriftlich
    oder in Aufklärungsgesprächen Fragen zur Aufklärung des Angebotsinhalts zu
    stellen. Die Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweisen gem. § 19
    (3) SektVO ist möglich, sofern dadurch der Verfahrensverlauf nicht
    verzögert wird. Mit den Bietern, welche im übrigen form- und fristgerecht
    ihr Angebot abgegeben haben, ist bei sich aus den Angeboten ableitbarem
    Bedarf in der Regel eine Verhandlungsrunde geplant, bei der sich aus dem
    Angebot ergebende Fragen techn., rechtlicher und auch kaufmännischer Art
    erörtert werden. Die Bieter werden aufgefordert, auf Grund der
    Erkenntnisse der ersten Verhandlungsrunde ihre Angebote kurzfristig zu
    überarbeiten. Sollte sich für die Vergabestelle abgezeichnet haben, dass
    mehrere Verhandlungsrunden nicht sinnvoll erscheinen, können die neuen
    Angebote als endgültige Angebote gefordert werden. Ansonsten werden die
    überarbeiteten Angebote als Zwischenangebote gefordert und bewertet. Von
    dem Ergebnis der Auswertung der Zwischenangebote wird es abhängen, mit wie
    vielen Bietern weitere Verhandlungen geführt werden.
    Der Auftraggeber plant, Verhandlungen nur mit Bietern zu führen, die nach
    der Auswertung der Zwischenangebote entsprechend den Zuschlagskriterien in
    die engere Wahl kommen. Dies sollte im Rahmen des Zwischenangebots
    berücksichtigt werden. Mit den verbliebenen Bietern sind eine oder mehrere
    weitere Verhandlungsrunden geplant, nach denen durch die verbliebenen
    Bieter ggfls. ein weiteres Zwischenangebot einzureichen ist. Nach
    Auswertung der Verhandlungsergebnisse entsprechend der veröffentlichten
    Wertungskriterien wird entschieden, ob die Verhandlungen mit den
    bestplatzierten Bietern oder gegebenenfalls nur mit einem Preferred Bidder
    fortgeführt werden.
    Für den Fall, dass die Verhandlungen zum Schluss nur noch mit einem
    Preferred Bidder fortgeführt werden sollten, behält sich die Vergabestelle
    vor, die Verhandlungen mit dem Zweitplatzierten wieder aufzunehmen, sofern
    die Verhandlungen mit dem Preferred Bidder nicht innerhalb angemessener
    Zeit abgeschlossen werden können sollten. Bei diesen Hinweisen handelt es
    sich nur um eine Groborientierung für die Bieter im Rahmen der
    Angebotsabgabe. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren nach
    vorheriger Information aller betroffenen Bieter zu ändern, soweit
    hierdurch keine Wettbewerbsbeeinflussung zu befürchten ist.
    Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig:
    1) soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften
    im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht
    unverzüglich gerügt hat;
    2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
    erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
    benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
    Auftraggeber gerügt werden;
    3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
    erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
    benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
    Auftraggeber gerügt werden;
    4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
    einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
    Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
    Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1. Satz 2 GWB bleibt
    unberührt.
    VI.4)  RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
    VI.4.1)  Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
    Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
    Am Bonneshof 35
    40477 Düsseldorf
    DEUTSCHLAND
    Tel. +49 211475-3135
    Fax +49 211475-3989
    VI.4.3)  Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
    erhältlich sind
    Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
    40477 Düsseldorf
    DEUTSCHLAND
    E-Mail: angelika.nauels@brd.nrw.de
    Tel. +49 211475-3135
    Internet: http://www.brd.nrw.de/wirtschaft/vergabekammer/index.jsp
    Fax +49 211475-3989
    VI.5)  TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
    31.8.2010
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             Database Operation & Alert Service (icc-hofmann) for:
       The Office for Official Publications of the European Communities
                The Federal Office of Foreign Trade Information
 Phone: +49 6082-910101, Fax: +49 6082-910200, URL: http://www.icc-hofmann.de