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Ausschreibung: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen - D-Radebeul
Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen
Transport von Haushaltsabfällen
Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle
Dokument Nr...: 34266-2012 (ID: 2012020104120603827)
Veröffentlicht: 01.02.2012
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  Auftragsbekanntmachung
    Dienstleistungen
    Richtlinie 2004/18/EG
    Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
    I.1)  Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
    Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal (ZAOE)
    Meißner Straße 151 a
    Kontaktstelle(n): Vergabestelle
    Zu Händen von: Frau Oppel / Frau Retsch
    01445 Radebeul
    DEUTSCHLAND
    Telefon: +49 35140404-232/231
    Fax: +49 35140404-444
    Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
    Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
    den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
    verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
    Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Zweckverband
    Abfallwirtschaft Oberes Elbtal
    Meißner Straße 151
    Kontaktstelle(n): Sekretariat des Geschäftsführers
    01445 Radebeul
    DEUTSCHLAND
    Telefon: +49 35140404-800
    I.2)  Art des öffentlichen Auftraggebers
    Einrichtung des öffentlichen Rechts
    I.3)  Haupttätigkeit(en)
    Allgemeine öffentliche Verwaltung
    Sonstige: Abfallwirtschaft
    I.4)  Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
    Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
    Auftraggeber: nein
    Abschnitt II: Auftragsgegenstand
    II.1)  Beschreibung
    II.1.1)  Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
    Bewirtschaftung der Wertstoffhöfe in Großenhain und Neustadt.
    II.1.2)  Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
    Dienstleistung
    Dienstleistungen
    Dienstleistungskategorie Nr 16: Abfall- und Abwasserbeseitigung, sanitäre
    und ähnliche Dienstleistungen
    Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Stadt
    Großenhain im Landkreis Meißen, Stadt Neustadt/Sachsen im Landkreis
    Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (Sachsen, Deutschland).
    NUTS-Code
    II.1.3)  Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
    dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
    Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
    II.1.5)  Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
    Die Leistung umfasst den laufenden Betrieb der Wertstoffhöfe
    einschließlich der Gestellung von Containern/ Behältnissen sowie den
    Abtransport und die Verwertung/ Beseitigung von Abfällen. Die Grundstücke
    und die baulichen Einrichtungen werden durch den Auftraggeber gestellt.
    II.1.6)  Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
    90500000, 90510000, 90512000, 90513000
    II.1.7)  Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
    Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
    II.1.8)  Lose
    Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
    Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose
    II.1.9)  Angaben über Varianten/Alternativangebote
    Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
    II.2)  Menge oder Umfang des Auftrags
    II.2.1)  Gesamtmenge bzw. -umfang:
    Siehe Einzellose.
    II.2.2)  Angaben zu Optionen
    Optionen: ja
    Beschreibung der Optionen: Einmalige Vertragsverlängerungsoption für 2
    Jahre.
    II.2.3)  Angaben zur Vertragsverlängerung
    Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
    Angaben zu den Losen
    Los-Nr: 1
    Bezeichnung: Bewirtschaftung des Wertstoffhofes in Großenhain
    1)	Kurze Beschreibung
    Standort des Wertstoffhofes: Zum Fliegerhorst, 01558 Großenhain (Landkreis
    Meißen, Freistaat Sachsen/ Bundesrepublik Deutschland).
    2)  Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
    90500000, 90510000, 90512000, 90513000
    3)	Menge oder Umfang
    Öffnungszeiten (Annahmestunden): 950 h/a, Grünabfall: 300 t/a,
    PKW/Motorradreifen (mit und ohne Felgen): 200 Stück/a, Elektro-/
    Elektronikgeräte: 50 t/a, Altbatterien: 60 l/a, CD''s: 1 volle Blueboxx,
    Kunststoffabfälle (Nichtverpackungen): 10 t/a, Haushaltsschrott: 10 t/a.
    4)	Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des
    Auftrags
     Beginn 1.8.2012. Abschluss 30.9.2018
    Los-Nr: 2
    Bezeichnung: Bewirtschaftung des Wertstoffhofes in Neustadt (Sachsen)
    1)	Kurze Beschreibung
    Standort des Wertstoffhofes: Werner-von-Siemens-Straße, 01844 Neustadt/
    Sachsen (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Freistaat Sachsen/
    Bundesrepublik Deutschland).
    2)  Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
    90500000, 90510000, 90512000, 90513000
    3)	Menge oder Umfang
    Öffnungszeiten (Annahmestunden): 950 h/a, Grünabfall: 150 t/a,
    PKW/Motorradreifen (mit und ohne Felgen): 190 Stück/a, Elektro-/
    Elektronikgeräte: 30 t/a, Altbatterien: 60 l/a, CD''s: 1 volle Blueboxx,
    Kunststoffabfälle (Nichtverpackungen: 10 t/a, Haushaltsschrott: 10 t/a,
    Sperrmüll: 140 t/a.
    4)	Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des
    Auftrags
     Beginn 1.10.2012. Abschluss 30.9.2018
    Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
    Angaben
    III.1)  Bedingungen für den Auftrag
    III.1.2)  Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
    Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
    Die Abrechnung erfolgt monalich auf Grundlage von Pauschalpreisen,
    Leistungspreisen, Abfallmengen, vorgegebenen Annahmezeiten usw. im
    Gutschriftverfahren.
    III.1.3)  Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
    wird:
    Die Rechtsform der Bietergemeinschaften wird nicht vorgegeben. Wesentlich
    ist die gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Unternehmer sowie die
    Angabe eines bevollmächtigten Vertreters.
    III.1.4)  Sonstige besondere Bedingungen
    Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
    Darlegung der besonderen Bedingungen: Der Auftragnehmer verpflichtet sich,
    ausreichende Versicherungen abzuschließen und sie auf Verlangen dem
    Auftraggeber nachzuweisen. Dazu zählt insbesondere der Abschluss einer
    Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen in mindestens folgender Höhe:
    Vermögensschäden: 1 000 000 EUR;
    Personen- und Sachschäden: 2 500 000 EUR.
    III.2)  Teilnahmebedingungen
    III.2.1)  Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
    hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
    Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
    Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung über Zahlung von Steuern, Abgaben
    und Beiträgen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer
    gesetzten Frist eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes,
    mindestens eines Sozialversicherungsträgers sowie der Berufsgenossenschaft
    nachzureichen,
     Eigenerklärung über Gesetzestreue im Sinne des § 97 Abs. 4 GWB,
    insbesondere über Verfehlungen hinsichtlich der Beschäftigung illegaler
    Arbeitskräfte im Unternehmen, des Verstoßes gegen einschlägige Paragraphen
    des Sozialgesetzbuches (Drittes Buch, Arbeitsförderung), des
    Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, des Arbeitnehmerentsendegesetzes und des
    Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und über Eintragungen in
    polizeilichen Führungszeugnissen und Gewerbezentralregister.
    Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist die
    polizeilichen Führungszeugnisse aller Geschäftsführer (falls kein
    Geschäftsführer bestellt, aller Inhaber) nachzureichen.
     Eigenerklärung über Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen.
    Die Vergabestelle fordert mit dem Angebot, jedoch spätestens nach
    entsprechender Aufforderung innerhalb einer gesetzten Frist die
    Beibringung eines Handelsregisterauszuges (bei GmbH & Co. KG auch von der
    GmbH(Komplementär)).
    Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist die
    Gewerbeanmeldung sowie die Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der
    Industrie- und Handwerkskammer nachzureichen.
    Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise durch alle Mitglieder zu
    erbringen.
    Der Bieter muss darüber hinaus in der Lage sein, sämtliche Nachweise für
    die vorgesehenen Unterauftragnehmer während der Angebotsprüfung auf
    Verlangen der Vergabestelle innerhalb einer gesetzten Frist beizubringen.
    Das Ausstellungsdatum der Dokumente zum Nachweis der persönlichen Lage/
    Berufs- oder Handelsregister soll nicht vor dem 1.7.2011 liegen. Ein
    früheres Ausstellungsdatum ist unschädlich, wenn sich dem jeweiligen
    Nachweis entnehmen lässt, dass dieser noch bis zum Termin der
    Angebotsabgabe gültig ist. Auf Verlangen der Vergabestelle sind die Bieter
    verpflichtet, die genannten Nachweise in aktueller Fassung nachzureichen.
    Kann ein Bieter aus einem stichhaltigen Grund die geforderten Nachweise
    nicht beibringen oder können Nachweise von ausländischen Unternehmen nicht
    beschafft werden, so sind gleichwertige Nachweise beizufügen. Die
    Gleichwertigkeit ist vom Bieter auf Verlangen der Vergabestelle darzulegen
    bzw. die Bieter sindverpflichtet, auf Anforderung die stichhaltigen Gründe
    zu benennen.
    Sollte ein Bieter der Nachforderung von Nachweisen nicht oder nicht
    fristgerecht nachkommen, wird das Angebot gemäß § 19 Abs. 3 lit. a)
    VOL/A-EG von der Wertung ausgeschlossen.
    III.2.2)  Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
    Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
    Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung über Umsatzangaben (Gesamtumsatz
    und Umsatz der ausgeschriebenen Leistung, getrennt nach Eigen- und
    Fremdleistung für die Jahre 2008, 2009 und 2010),
     Eigenerklärung über Insolvenzverfahren/Liquidation.
    Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist der
    jüngste bestätigte Jahresabschlussbericht bzw. die Bilanz sowie Gewinn-
    und Verlustrechnung der Jahre 2008, 2009 und 2010 einzureichen.
    Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Bei Bietergemeinschaften sind
    die Nachweise durch alle Mitglieder zu erbringen.
    Der Bieter muss darüber hinaus in der Lage sein, sämtliche Nachweise für
    die vorgesehenen Unterauftragnehmer während der Angebotsprüfung auf
    Verlangen der Vergabestelle innerhalb einer gesetzten Frist beizubringen.
    Kann ein Bieter aus einem stichhaltigen Grund die geforderten Nachweise
    nicht beibringen oder können Nachweise von ausländischen Unternehmen nicht
    beschafft werden, so sind gleichwertige Nachweise beizufügen. Die
    Gleichwertigkeit ist vom Bieter auf Verlangen der Vergabestelle darzulegen
    bzw. die Bieter sind verpflichtet, auf Anforderung die stichhaltigen
    Gründe zu benennen.
    Sollte ein Bieter der Nachforderung von Nachweisen nicht oder nicht
    fristgerecht nachkommen, wird das Angebot gemäß § 19 Abs. 3 lit. a)
    VOL/A-EG von der Wertung ausgeschlossen.
    III.2.3)  Technische Leistungsfähigkeit
    Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
    Auflagen zu überprüfen:
     Eigenerklärung zu Referenzen (auch von anderen Unternehmen möglich,wenn
    deren Mittel für die Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen) aus den
    letzten 3 Geschäftsjahren (20082010) mit Benennung Auftraggeber,
    Auftragnehmer, vertraglicher Bindung, Leistungszeitraum/-inhalt/ -umfang,
    -ort, Auftragswert netto pro Jahr:
    1 Referenz für die Annahme von Abfällen,
     Eigenerklärung zum Vorliegen des Zertifikates Entsorgungsfachbetrieb
    nach § 52 Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz für dieTätigkeit
    Befördern von Abfällen.
    Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
    Auf Verlangen der Vergabestelle ist innerhalb einer gesetzten Frist vom
    Auftraggeber der Referenzleistung eine ausgestellte oder bestätigte
    Erklärung bzw. Verpflichtungserklärung(en) anderer Unternehmen
    (Referenzgeber), aus denen sich ergibt, dass diese erforderlichenfalls die
    zur Auftragserfüllung notwendigen Mittel zur Verfügung stellen,
    nachzureichen.
    Auf Verlangen der Vergabestelle ist innerhalb einer gesetzten Frist das
    Zertifikat Entsorgungsfachbetrieb nachzureichen.
    Bei Bietergemeinschaften müssen sich die Nachweise zur technischen
    Leistungsfähigkeit auf die Leistungsbereiche beziehen, die vom jeweiligen
    Mitglied der Bietergemeinschaft erbracht werden sollen. Die Nachweise
    werden dann in Summe bewertet. Für den Fall, dass der Bieter die Nachweise
    zur technischen Leistungsfähigkeit nicht selbst erbringen kann und er sich
    deshalb Unterauftragnehmer bedient, sind auch die Nachweise zur
    technischen Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmer beizubringen.
    Der Bieter muss darüber hinaus in der Lage sein, sämtliche Nachweise für
    die vorgesehenen Unterauftragnehmer während der Angebotsprüfung auf
    Verlangen der Vergabestelle innerhalb einer gesetzten Frist zu erbringen.
    Die Zertifzierung zum Entsorgungsfachbetrieb soll zum Termin der
    Angebotsabgabe gültig sein. Auf Verlangen der Vergabestelle sind die
    Bieter verpflichtet, die genannten Nachweise in aktueller Fassung
    nachzureichen.
    Beabsichtigt der Bieter, sich der Fähigkeit anderer Unternehmen zu
    bedienen, so hat er auf Verlangen der Vergabestelle nachzuweisen, dass ihm
    die erforderlichen Mittel des Unterauftragnehmers bei der Erfüllung des
    Auftrages tatsächlich zur Verfügung stehen, in dem er beispielsweise eine
    entsprechende Erklärung des Unterauftragnehmers vorlegt.
    Kann ein Bieter aus einem stichhaltigen Grund die geforderten Nachweise
    nicht beibringen oder können Nachweise von ausländischen Unternehmen nicht
    beschafft werden, so sind gleichwertige Nachweise beizufügen. Die
    Gleichwertigkeit ist vom Bieter auf Verlangen der Vergabestelle darzulegen
    bzw. die Bieter sind verpflichtet, auf Anforderung die stichhaltigen
    Gründe zu benennen.
    Sollte ein Bieter der Nachforderung von Nachweisen nicht oder nicht
    fristgerecht nachkommen, wird das Angebot gemäß § 19 Abs. 3 lit. a)
    VOL/A-EG von der Wertung ausgeschlossen.
    III.3)  Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
    III.3.1)  Angaben zu einem besonderen Berufsstand
    Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
    vorbehalten: nein
    III.3.2)  Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
    Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
    der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
    verantwortlich sind: nein
    Abschnitt IV: Verfahren
    IV.1)  Verfahrensart
    IV.1.1)  Verfahrensart
    Offen
    IV.2)  Zuschlagskriterien
    IV.2.1)  Zuschlagskriterien
    Niedrigster Preis
    IV.2.2)  Angaben zur elektronischen Auktion
    Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
    IV.3)  Verwaltungsangaben
    IV.3.1)  Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
    2012-01-GB 3
    IV.3.2)  Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
    nein
    IV.3.3)  Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
    Unterlagen bzw. der Beschreibung
    Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
    12.3.2012
    Kostenpflichtige Unterlagen: ja
    Preis: 20,00 EUR
    Zahlungsbedingungen und -weise: Einzahlungsbeleg, welcher der Anforderung
    beizulegen ist. Als Verwendungszweck ist auf dem Beleg "2012-01- GB 3" zu
    vermerken.
    Bankverbindung: Deutsche Kreditbank AG.
    Konto: 11 266 301.
    BLZ: 120 300 00.
    IBAN: DE 32 1203 0000 0011 2663 01.
    BIC: BYLADEM 1001.
    IV.3.4)  Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
    26.3.2012 - 10:00
    IV.3.6)  Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
    verfasst werden können
    Deutsch.
    IV.3.7)  Bindefrist des Angebots
    bis: 30.6.2012
    IV.3.8)  Bedingungen für die Öffnung der Angebote
    Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
    Abschnitt VI: Weitere Angaben
    VI.1)  Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
    Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    VI.2)  Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
    Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
    Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
    VI.3)  Zusätzliche Angaben
    Der Leistungsbeginn beider Lose ist verschieden.
    VI.4)  Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
    VI.4.1)  Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
    1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
    Braustraße 2
    04107 Leipzig
    DEUTSCHLAND
    VI.4.2)  Einlegung von Rechtsbehelfen
    Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß
    § 107 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
    1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
    Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
    gerügt hat. Als unverzüglich in diesem Sinne wird eine Frist von 10
    Kalendertagen festgelegt.
    2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
    erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
    benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
    Auftraggeber gerügt werden;
    3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
    erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
    benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
    Auftraggeber gerügt werden;
    4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
    einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
    VI.4.3)  Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
    erteilt
    1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
    Braustraße 2
    04107 Leipzig
    DEUTSCHLAND
    VI.5)  Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
    27.1.2012
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             Database Operation & Alert Service (icc-hofmann) for:
       The Office for Official Publications of the European Communities
                The Federal Office of Foreign Trade Information
 Phone: +49 6082-910101, Fax: +49 6082-910200, URL: http://www.icc-hofmann.de
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