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Titel :
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DEU-Weißenfels - Deutschland Gerüstarbeiten Schloss Neu-Augustusburg Weißenfels -Durchführung der denkmalgerechten Sanierung südlicher Westflügel und Südflügel, sowie der Außenanlagen -Los 312 Gerüstbauarbeiten
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026030400423360199 / 148692-2026
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Veröffentlicht :
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04.03.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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31.07.2028
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Angebotsabgabe bis :
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08.04.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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45262100 - Gerüstarbeiten
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DEU-Weißenfels: Deutschland Gerüstarbeiten Schloss Neu-Augustusburg
Weißenfels -Durchführung der denkmalgerechten Sanierung südlicher
Westflügel und Südflügel, sowie der Außenanlagen -Los 312 Gerüstbauarbeiten
2026/S 44/2026 148692
Deutschland Gerüstarbeiten Schloss Neu-Augustusburg Weißenfels - Durchführung der
denkmalgerechten Sanierung südlicher Westflügel und Südflügel, sowie der Außenanlagen - Los
312 Gerüstbauarbeiten
OJ S 44/2026 04/03/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Bauleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadt Weißenfels
E-Mail: vergabe@weissenfels.de
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Schloss Neu-Augustusburg Weißenfels - Durchführung der denkmalgerechten Sanierung
südlicher Westflügel und Südflügel, sowie der Außenanlagen - Los 312 Gerüstbauarbeiten
Beschreibung: Beim Schloss Neu-Augustusburg handelt es sich um einen 3-geschossigen,
unterkellerten Mauerwerksbau aus Naturstein mit nicht ausgebautem Dachgeschoss. Die
Decken über dem Keller- und Erdgeschoss sind Sandstein- Gewölbedecken, die Decken über
dem 1. und 2. Obergeschoss sind Holzbalkendecken. Die Lastabtragung der Decken erfolgt
über die Außenwände und die Mittelwand (im Kellergeschoss über massive Gewölbepfeiler).
Die Erschließung des Gebäudes erfolgt bisher über das Haupttreppenhaus im Schnittpunkt
zwischen Südflügel und Westflügel, sowie über eine historische Wendeltreppe. Aufgrund des
baulichen Zustands sind der Südflügel und südl. Westflügel des Schlosses aktuell nicht
nutzbar und mussten bereits bautechnisch ertüchtigt bzw. gesichert werden. In diesem
Zusammenhang wurden bereits statische Ertüchtigungs- und Sicherungsmaßnahmen an der
Bausubstanz durchgeführt. Zudem wurde der komplette Dachstuhl inklusive Dacheindeckung
bereits erneuert. Unabhängig der bisher geleisteten Sanierungsmaßnahmen sind
umfangreiche Instandsetzungsarbeiten aufgrund der zu verzeichnenden Schadensbilder in
Decken, Gewölben, Wänden, Fundamenten und Dach zwingend erforderlich. Mit der
Sanierung des Schlosses sind umfassende Sanierungsmaßnahmen der Fassade und der
Innenräume, also auch wichtige statisch-konstruktive Ertüchtigungsmaßnahmen, verbunden.
Ein weiteres primäres Ziel der Sanierung ist die Sicherstellung einer barrierefreien Nutzung.
Kennung des Verfahrens: adc564c9-7b6e-4546-8a9a-ba0c2ca5592c
Interne Kennung: 60.30/021/26
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45262100 Gerüstarbeiten
2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Schloss Neu-Augustusburg, Zeitzer Straße
Stadt: Weißenfels
Postleitzahl: 06667
Land, Gliederung (NUTS): Burgenlandkreis (DEE08)
Land: Deutschland
2.1.4. Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: I. Angabe mittels Eigenerklärung (z.B. im Formblatt Eigenerklärung zur
Eignung für Leistungen - Bestandteil der Vergabeunterlagen bzw. Erklärung Selbstreinigung
gem. § 125 GWB). Zwingende Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1 GWB: 1. § 129 des
Strafgesetzbuchs (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung
terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen
im Ausland), 2. § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer
solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis
dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder
verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, 3. §
261 StGB (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), 4. § 263
StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder
gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet
werden, 5. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der
Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in
ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im
geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im
Gesundheitswesen), 7. § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern
sowie unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung
und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und
internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler
Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem
Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB
(Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft,
Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung)
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Fakultative Ausschlussgründe gem. § 124 Abs. 1 GWB: 1. das Unternehmen bei der
Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder
arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist,
über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares
Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels
Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet
oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des
Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden, 4. der
öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das
Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen
aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des
Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des
Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den
öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens
beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht
wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das
Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese
Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt
werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines
früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd
mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu
einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf
Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder
Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu
übermitteln, oder 9. das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des
öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche
Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen
könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die
Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder
versucht hat, solche Informationen zu übermitteln.
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II. Angabe mittels Eigenerklärung (Formblatt Eigenerklärung zur Umsetzung
Sanktionsverordnung - Bestandteil der Vergabeunterlagen): RUS-Sanktionen: Umsetzung
von Artikel 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der
Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates v. 21.07.2022
5. Los
5.1. Los: LOT-0000
Titel: Schloss Neu-Augustusburg Weißenfels - Durchführung der denkmalgerechten Sanierung
südlicher Westflügel und Südflügel, sowie der Außenanlagen - Los 312 Gerüstbauarbeiten
Beschreibung: Die Bauausführung der unten benannten Leistungen erfolgt in geplanten 3
Bauabschnitten der Fassadensanierung - ca. 6320 m² Arbeit- und Schutzgerüst - ca. 310 m
Dachfanggerüst - ca. 2720 m Belagverbreiterung - ca. 5 St. Treppenaufgänge - ca. 2820 m
Seitenschutz - ca. 6080 m² Gerüstbekleidung - ca. 69 m Überbrückungen mit
Systemgitterträger - ca. 6 St. Lastenaufzüge - ca. 8 St. Schutzdächer
Interne Kennung: 60.30/021/26
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45262100 Gerüstarbeiten
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Weißenfels
Land, Gliederung (NUTS): Burgenlandkreis (DEE08)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/06/2026
Enddatum der Laufzeit: 31/07/2028
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet
für:other-sme#
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der
Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei präqualifizierten
Unternehmen sind für die benannten anderen Unternehmen keine Unterlagen vorzulegen.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, werden nur bei begründeten Zweifeln an der
Eignung der vorgesehenen anderen Unternehmen auf gesondertes Verlangen die
Eigenerklärung zur Eignung für Bauleistungen oder die EEE, mitunter ergänzt durch die
Bescheinigungen zuständiger Stellen nachgefordert. Sind die anderen Unternehmen
präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu
vergebende Leistung mit dem Angebot entweder die Eigenerklärung zur Eignung für
Bauleistungen oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei
Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen
auch für diese abzugeben. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe
der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in
die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen)
auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung für
Bauleistungen bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu
bestätigen. Zudem hat die Erklärung gemäß dem Formblatt 236 zu erfolgen. Dieses liegt den
Vergabeunterlagen bei. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist
eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt Eigenerklärung zur
Eignung von Bauleistungen liegt der Vergabeunterlage bei. Darüber hinaus hat der Bieter
zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6 Abs. 2 VOB/A EU zu machen:
- Beschreibung des Leistungsprofils des Unternehmens - Bestätigung der aktuellen
Betriebshaftpflichtversicherung über die auszuführenden Leistungen mit einer Gültigkeit bis
zum geplanten Bauende Des Weiteren sind von jedem Nachunternehmer/Unterauftragnehmer
sowie von jedem anderen Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden,
die folgenden Eigenerklärungen einzureichen: - Eigenerklärung zur Eignung Diese Formblätter
liegen den Ausschreibungsunterlagen bei. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle:
Gemäß den einschlägigen vergaberechtlichen Formvorschriften verpflichtend vorzulegende
Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung durch den Auftraggeber grundsätzlich
innerhalb einer nach Tagen bestimmten Frist vorzulegen. Bei nicht fristgerechter Vorlage der
verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise wird das Angebot von der Wertung
ausgeschlossen. Die Aufforderung zum Nachreichen von Bescheinigungen und Unterlagen
erfolgt nach dem Bestbieterprinzip.
--------------------------------------------------------------------------------------------------- Hinweis: Ein
präqualifiziertes Unternehmen hat sicherzustellen, dass hinterlegte Referenzen auf die
ausgeschriebene Leistung anzuwenden sind. Es gelten die Angaben auf dem Formblatte
Eigenerklärung zur Eignung.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärungen für folgende Eignungsanforderungen:
> Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu
vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen > Erklärung, dass in den letzten fünf
Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden > Erklärung, dass die für die
Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen > Erklärung über
die Eintragung im Handelsregister, Eintragung in der Handwerksrolle oder ggf. keine
Verpflichtung zur Eintragung in die genannten Register besteht > Erklärung, dass ein
Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt
noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich
das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. > Angabe, dass nachweislich keine schwere
Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt: > Es dürfen
keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen. > Eigenerklärung, dass das
Unternehmen in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften,
der zu einem Eintrag im Wettbewerbsregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr
als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von
mehr als 2.500 Euro belegt worden ist > Oder für das Unternehmen ein Ausschlussgrund
gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt. > Zwar für das Unternehmen ein Ausschlussgrund
gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, jedoch für das Unternehmen Maßnahmen zur
Selbstreinigung ergriffen worden, durch die das Unternehmen die Zuverlässigkeit
wiederhergestellt wurde. > Das keine Ausschlussvoraussetzungen gem. § 22 Abs. 1 S. 1
Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) vorliegen und das Unternehmen nicht mit einer
Geldbuße gem. § 22 Abs. 2 LkSG belegt worden ist. > Erklärung über die ordnungsgemäße
Erfüllung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen > Erklärung, dass sie
Mitglied einer Berufsgenossenschaft sind Die Bescheinigungen (Nachweise zur Bestätigung
der Eigenerklärungen) umfassen die folgenden Angaben: > drei Referenznachweise
(Referenzbestätigungen) aus den letzten fünf Kalenderjahren über vergleichbare Leistungen
mit vergleichbarem Umfang; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße
Ausführung > Erklärung zur Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra
ausgewiesenem Leitungspersonal > Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und
Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und
Handelskammer > Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in
Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt >
Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz >
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen > bestätigter Umsatz gemäß der
Eigenerklärung zur Eignung
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 31/03/2026 13:00:00 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.
html?id=842402
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=803940
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 08/04/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 41 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Im Weiteren gelten die Bestimmungen des § 16a EU VOB/A: Der
öffentliche Auftraggeber muss Bieter, die für den Zuschlag in Betracht kommen, unter
Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende,
unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen insbesondere
Erklärungen, Angaben oder Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu
korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen insbesondere
Erklärungen, Produkt- und sonstige Angaben oder Nachweise nachzureichen oder zu
vervollständigen (Nachforderung). Fehlende Preisangaben dürfen nicht nachgefordert werden.
Dies gilt nicht für Angebote, bei denen lediglich in unwesentlichen Positionen die Angabe des
Preises fehlt und sowohl durch die Außerachtlassung dieser Positionen der Wettbewerb und
die Wertungsreihenfolge nicht beeinträchtigt werden als auch bei Wertung dieser Positionen
mit dem jeweils höchsten Wettbewerbspreis.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 08/04/2026 11:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: 1. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Überprüfungsstelle: 1. Vergabekammer beim
Landesverwaltungsamt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle/ Saale Entsprechend der
Regelungen in § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf
Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen
Auftrag der der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6
durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass
dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden
entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder
zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadt Weißenfels
Organisation, die Angebote bearbeitet: Stadt Weißenfels
8. Organisationen
8.1. ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Stadt Weißenfels
Registrierungsnummer: 15084550-0000-72
Abteilung: Rechts- und Vergabeamt
Postanschrift: Markt 1
Stadt: Weißenfels
Postleitzahl: 06667
Land, Gliederung (NUTS): Burgenlandkreis (DEE08)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabe@weissenfels.de
Telefon: 03443 370 303
Internetadresse: https://www.weissenfels.de/Wirtschaft/Vergabe/
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt
Registrierungsnummer: 03455141536
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Str. 2
Stadt: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land, Gliederung (NUTS): Halle (Saale), Kreisfreie Stadt (DEE02)
Land: Deutschland
Telefon: +49 345 514 1529
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: be32a711-1f70-444c-b384-128c68032abd - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 03/03/2026 14:20:50 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 44/2026
Datum der Veröffentlichung: 04/03/2026
Referenzen:
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=803940
https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=842402
https://www.weissenfels.de/Wirtschaft/Vergabe/
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202603/ausschreibung-148692-2026-DEU.txt
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